Back to Artist Overview © Natalie Rose Dodd

Emma Elisabeth

Berlin / Malmö
Ferryhouse

Die Schwedin Emma Elisabeth, die seit einigen Jahren in Berlin wohnt, vermengt Jangle Pop mit Americana, Postpunk und Country zu ihrem ganz eigenen sound, und lässt das Organische der Songwritertradition in die Gegenwart transportieren.
In 2019 wurde Sie zum zweiten Mal in Folge eingeladen beim SXSW zu spielen und war auch als support für Sunflower Bean, L.A. Witch und The Japanese House unterwegs.
Während die verstimmten analogen Synthesizer bei ihrem neuen Album „Melancholic Milkshake“ für 80er-Referenzen sorgen, klingen die Gesangharmonien ganz so, als unternähmen Patti Smith und Dolly Parton einen Roadtrip von der Ost- an die Westküste, um unterwegs noch Fleetwood Mac und Mazzy Star aufzulesen. Wie auch schon ihre 2017 erschienene EP „We Gotta Talk“ lässt Emma Elisabeth den Produzenten Victor Van Vugt (PJ Harvey, Nick Cave) ihren melancholisch umwitternden Sound düster veredeln. So beschwören Ihre Songs die Geister des Rock’n’Roll herauf, während sich die intime doch verzerrte Gitarrenballaden sich am Blues reiben.

„Variantenreich cleverer Post-Rock-Pop“
– Rolling Stone

„Charmant-kratziger Indierock auf den Spuren von  Angel Olsen  oder  Patti Smith“ – Tonspion

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